Jörg Eisele: Strafrecht BT I

Von Benedikt Bögle

In fünfter Auflage ist das Lehrbuch von Jörg Eisele zum Besonderen Teil I des Strafrechts bei Kohlhammer erschienen. Alle für das erste juristische Staatsexamen relevanten Themen der Straftaten gegen die Person und der Straftaten gegen die Allgemeinheit kommen in diesem besonders gut strukturierten Lehrbuch vor. Der Autor ist Inhaber des Lehrstuhl für Deutsches und Europäisches Straf- und Strafprozessrecht an der Universität Tübingen.

Das Lehrbuch beginnt mit den Straftaten gegen die Person und folgt hier dem durchaus auch üblichen Aufbau, beginnend mit Totschlag und Mord, den weiteren Tötungsdelikten und schließlich den Körperverletzungsdelikten. Auch eher seltene Tatbestände – etwa die Zwangsheirat nach § 237 – finden hier Platz. Eisele schreibt sehr verständlich und bemüht sich um eine eher kleinteilige Gliederung; so kann man auf einen Blick die gesuchten Ausführungen gezielt finden. Am Beginn jedes Kapitels bzw. als Auftakt vieler Paragraphen führt der Autor die aus seiner Sicht wichtige Literatur zum Thema auf. Besonders positiv fällt dabei auf, dass Eisele diese Literatur nicht einfach nur alphabetisch und damit in den meisten Fällen inhaltlich vollkommen unübersichtlich ordnen. Im Gegenteil: Die Literaturempfehlungen sortiert er in diesem Lehrbuch nach einführenden Aufsätzen, Fällen und bedeutender Rechtsprechung.

So entsteht ein nicht nur gut verständliches, sondern vor allem auch sehr übersichtliches Lehrbuch. Abgerundet wird es durch eine Zusammenstellung der wichtigsten Definitionen zum Schluss, Aufbauschemata direkt bei den Delikten und einigen Tipps zur Fallbearbeitung – gesammelt am Schluss des Bandes, aber auch immer wieder „zwischendurch“.

Jörg Eisele: Strafrecht – Besonderer Teil I. Straftaten gegen die Person und die Allgemeinheit
5. Auflage, Kohlhammer 2019, 536 Seiten, EUR 39

Schatten über Salem

Von Benedikt Bögle

Im Schloss Salem, auf dem Gebiet des ehemaligen Zisterzienserklosters, entdecken Archäologen ein Grab, das ihnen Rätsel aufgibt: Ein Mönch scheint dort bestattet zu sein, gemeinsam mit einem Buch des berühmten römischen Humanisten Pomponius Laetus. Wie gelangt eine Schrift aus dem 15. Jahrhundert von Rom an den Bodensee? Die Antwort liegt in der Vergangenheit: 1489 scheint die Existenz des Klosters Salem gefährdet. Der Bischof von Konstanz will sich die weitläufigen und einträglichen Güter der eigentlich unabhängigen Abtei einverleiben. Die Mönche brauchen dringend einen Beweis für ihre Unabhängigkeit und vor allem auch für die gültige Wahl ihres amtierenden Abtes.

Also schicken sie einen Mönch nach Salem – der dort aber erstochen wird. In Verdacht gerät Matthias Reichlin, Arzt und Gönner des Zisterzienserklosters. Die Lage ist verfahren, die Gefahr drohend. Abt Stantenat beschließt daher kurzerhand, den Mönch Johannes nach Rom zu schicken. Dort warten gleich mehrere heikle Aufgaben auf ihn: Zum einen muss Johannes seinen Freund, immer noch des Mordes verdächtig, vor dem Galgen bewahren, andererseits muss er dringend die nötigen Urkunden finden und bestätigen lassen, die dem Kloster Salem seine Unabhängigkeit garantieren. Keine leichte Aufgabe.

Copyright: Gmeiner

Schatten über Salem“ ist bereits der zweite Roman um den Mönch Johannes aus Salem – verfasst von Dr. Birgit Rückert, der Schlossverwalterin von Salem. Ein packender Krimi ist dabei entstanden: Wahre historische Begebenheiten verbinden sich mit einer Prise Fiktion. Kenntnisreich schildert Rückert die – im Übrigen nicht gerade rühmlichen – Verhältnisse an der römischen Kurie, den ständigen Kampf um Macht, Einfluss und einträgliche Pfründen; ebenso aber auch die humanistische Szene der Weltstadt Rom. Bis zum Schluss bleibt die Entwicklung spannend und lebendig erzählt, durchwirkt immer wieder von Anspielungen an den ersten Band „Das Geheimnis von Salem“, ohne dass der Leser aber auch diesen Band gelesen haben müsste, um der Handlung folgen zu können. Spannend, informativ, heiter – man darf hoffen, dass weitere Bände folgen werden.

Birgit Rückert: Schatten über Salem. Historischer Kriminalroman
Gmeiner 2019, 347 Seiten, EUR 15

Schmoeckel: Erbrecht

Von Benedikt Bögle

Auch wenn das Erbrecht im Studienverlauf eines Juristen in den meisten Fällen nicht den Schwerpunkt ausmachen dürfte, zählt es doch zum Pflichtstoff und eignet sich auch als Aufhänger für allgemeine zivilrechtliche Prüfungen aus dem Schuldrecht etwa oder aus dem Sachenrecht. Eine Einführung in die Materie des Erbrechts bietet Professor Matthias Schmoeckel in seinem bei Nomos in fünfter Auflage erschienenen Lehrbuch.

Der Aufbau des Lehrbuches ist eher ungewöhnlich. Statt mit der gesetzlichen oder der gewillkürten Erbfolge beginnt Schmoeckel mit dem Tod des Erblassers und den aus Sicht der Erben dann zu unternehmenden Schritten: Es geht um die Erbschaftssteuer, das Nachlassverfahren oder etwa die Möglichkeit, eine Erbschaft auszuschlagen. Erst im Anschluss daran kommen mit gesetzlicher und gewillkürter Erbfolge die eher klassischen Themen des Erbrechts. Dieser etwas andere Aufbau hat durchaus seine Vorteile: Regelmäßig wendet man dem Beginn eines Lehrbuches die größere Aufmerksamkeit zu als dem Ende. So sind die aus Erbensicht regelmäßig wichtigen Themen als Auftakt gestaltet. Dem Autor geht es dabei immer auch darum, bestimmte Ausgestaltungen des deutschen Erbrechts historisch und systematisch einzuordnen.

Copyright: Nomos

Jeder Paragraph beginnt mit einer kurzen Frage. Die Sittenwidrigkeit letztwilliger Verfügungen etwa beginnt mit der Einleitung: „E will die alte Familienthora nur dem Kind hinterlassen, das mosaischen Glaubens ist und macht dies zur Bedingung. Ist sie gültig?“ Am Ende des Kapitels findet sich dann die Antwort. So kann der Leser sich selbst kontrollieren: Hätte er nach Studium der entsprechenden Ausführungen die einleitende Fragen beantworten können? Ebenso finden sich am Ende der Paragraphen weitere Fragen zur Wiederholung und Vertiefung, die am Ende des Bandes aufgelöst werden – auch das bietet eine gute Gelegenheit, nicht nur oberflächlich zu lesen, sondern das Gelesene auch zu verstehen und seinen eigenen Wissensstand zu kontrollieren.

Leider werden (auch etwas umfangreichere) Fälle nicht so sehr in die Ausführungen des Lehrbuches eingebunden, als das in anderen Darstellungen der Materie üblich ist. Gerade bei der gesetzlichen Erbfolge oder auch den Pflichtanteilen mit oftmals etwas unübersichtlichen Familienkonstellationen hätte die ein oder andere bildliche Darstellung sicher nicht geschadet; ihr Fehlen indes tut den Darstellungen auch keinen großen Abbruch. Ein gelungenes Lehrbuch, das als Einstieg in die Materie sicherlich ebenso dienen kann wie für die Vorbereitung auf das Examen hin. Immerhin: Erbrecht ist Pflichtstoff.

Matthias Schmoeckel: Erbrecht
5. Auflage, Nomos 2019, 314 Seiten, EUR 26

Claus Schenk Graf von Stauffenberg

Von Benedikt Bögle

Claus Schenk Graf von Stauffenberg scheint im Verlauf der Geschichte eine Person gewesen zu sein, die vielfach ge- und oft auch missdeutet wurde. Bis heute gibt es Rechte, die ihn als vermeintlichen Nationalisten in ihrem Sinne vereinnahmen wollen. Noch ein Jahr nach dem gescheiterten Attentat auf Adolf Hitler am 20. Juli 1944 lehnte die Mehrheit der Deutschen, mittlerweile von der menschenverachtenden Hitler-Diktatur befreit, das Attentat des Wehrmachtsoffiziers ab. Was hilft, ist ein nüchternen Blick auf den Mann, der auch den Einsatz des eigenen Lebens nicht scheute, um die NS-Diktatur zu stürzen. Einen solchen Blick ermöglicht die im Herder-Verlag in Neuauflage erschienene Biografie von Ulrich Schlie: „Claus Schenk Graf von Stauffenberg. Biografie“.

Der Autor ist „Professor of practice“ und Historiker. Er beginnt seine Biographie mit einer geschichtlichen Einordnung Stauffenbergs und geht insbesondere auf die verschiedenen Bilder dieses Mannes, der Widerstandsbewegung und des gescheiterten Attentats ein. Dann berichtet er von den Geschehnissen des 20. Juli 1944: Vom gescheiterten Attentat in der Wolfsschanze, dem schleppenden Versuch, „Operation Walküre“ erfolgreich anlaufen zu lassen, der langsamen Erkenntnis der Widerstandskämpfer, dass nicht nur das Attentat, sondern auch der Staatsstreich gescheitert waren.

Copyright: Herder

Schlie zeichnet das Bild Stauffenbergs, berichtet über seine Prägungen durch Familie, Kirche und Militärdienst und zeigt das hohe Verantwortungsbewusstsein der Widerstandskämpfer auf, ein Zeichen des „anderen Deutschlands“ an die Welt zu senden; eines Deutschlands, das sich nicht als willfähriger Vollstrecker gnadenloser, unmenschlicher, verbrecherischer Befehle sehen will. Was nach der Lektüre bleibt ist der große Respekt vor Stauffenberg – aber nicht nur vor ihm, sondern all den bekannten und den weniger bekannten Mitstreitern – die für ihre moralische Einsicht auch das eigene Leben als Einsatz nicht scheuten. Eine hervorragende Biographie, die nicht nur die Geschehnisse des 20. Juli anschaulich darstellt, sondern auch der Person Stauffenbergs auf den Grund zu gehen versucht.

Ulrich Schlie: Claus Schenk Graf von Stauffenberg. Biografie
Herder 2018, 223 Seiten, EUR 10

Klesczewski: Strafrecht Besonderer Teil

Von Benedikt Bögle

Sein groß angelegtes Lehrbuch zum Besonderen Teil (BT) des Strafrechts beginnt Klesczewski zunächst – sehr sinnig, klug und passend – mit einigen Überlegungen zur Systematik des Strafrechts BT an sich. Grundlage ist für ihn der materielle Verbrechensbegriff, der es zutreffend vornehme, „das Verbrechen materiell als Angriff auf fremde Rechtsfähigkeit zu definieren.“ (S. 5) Einem auf die Menschenwürde gestützten Gemeinwesen kann es eben nicht gleichgültig sein, so der Autor weiter, wenn ein Täter andere Menschen lediglich als Objekte seines Willens betrachte – so wird Strafbarkeit begründet, natürlich im Rahmen von Strafgesetzen, die das strafbare Verhalten abschließend regeln. Schön, dass ein Lehrbuch mit diesen eher grundsätzlichen Fragen beginnt, bevor es sich in das Kleinteilige einzelner Definitionen wagen muss.

Was folgt sind die Ausführungen zu den einzelnen Delikten, die – der üblichen Einteilung folgend – als Straftaten gegen die Person (1), Vermögensdelikte (2) und Delikte gegen Kollektivrechtsgüter (3) behandelt werden. Der Stoff orientiert sich dabei durchaus am ersten juristischen Staatsexamen, die Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung etwa – nicht Examensstoff – fehlen daher konsequenterweise. Ansonsten ist das examensrelevante Wissen vollkommen abgedeckt.

Copyright: Mohr Siebeck

Jeder Paragraph der Ausführungen Klesczewskis beginnt mit der obligatorischen Literaturangabe. Wie überall, ist das auch hier mehr als schade. Die einzelnen Empfehlungen stehen mehr oder weniger zusammenhangslos nebeneinander, Wertungen – etwa Unterteilungen in besonders lesenswerte Aufsätze oder Monographien, die nur der absolut vertieften Widmung des Themas dienen – finden sich nicht. Es entsteht eine unübersichtliche und tatsächlich auch schwer lesbare bloße Auflistung, statt an der konkreten Stelle auf einen konkreten Aufsatz hinzuweisen.

Die Ausführungen dagegen sind pointiert, klar, gut lesbar: Etwa zum Verhältnis von § 211 und § 212 Strafgesetzbuch, zwischen Mord und Totschlag. Während die herrschende Lehre den Mord als Qualifikation des Totschlags begreift, sieht der BGH zwei eigenständige Straftatbestände. Die Auswirkungen sind gering und so wären weitergehende Ausführungen – wenigstens für den Studenten – wohl zu viel des Guten. Diethelm Klesczewski bietet den Stoff straff, aber nicht zu knapp.

Schön auch, dass dieses Lehrbuch wenigstens zu den wichtigeren Delikten einen ganz klaren Aufbau vorlegt. Auch hier gilt wieder: Knapp, aber nicht zu knapp. Manchmal geraten Aufbauschemata selbst schon zu halben Aufsätzen – nicht so hier. Insgesamt gehen die Ausführungen wohl über das hinaus, was sich in anderen Lehrbüchern findet. „Strafrecht Besonderer Teil“ von Diethelm Klesczewski dürfte sich sehr gut für die Examensvorbereitung, Hausarbeiten und punktuelle Vertiefungen eignen. Ein sehr zu empfehlenden Lehrbuch.

Diethelm Klesczewski: Strafrecht Besonderer Teil
Mohr Siebeck 2016, LXIII und 1086 Seiten, EUR 129

Zeitzeuge des Hitler-Widerstands

Benedikt Bögle

Paulus van Husen ist nicht gerade ein bekannter Name des deutschen Widerstands gegen Adolf Hitler. Schade – denn seine Biographie ist faszinierend, seine Einstellung zum lebensgefährlichen Widerstand gegen das NS-System beeindruckend. Paulus van Husen verfasste selbst seine Memoiren, deren Erbe der berühmte Psychiater und Theologe Manfred Lütz ist. Er hat nun die Memoiren im Herder-Verlag herausgegeben: „Als der Wagen nicht kam. Eine wahre Geschichte aus dem Widerstand.“

Die Ausgabe beginnt mit einer sehr kurzen Einleitung von Lütz in den Fund der Memoiren und das Leben van Husens. Es folgt der eigentliche Text, gekürzt, teilweise der modernen deutschen Sprache angeglichen. Paulus van Husen war Jurist und Richter. 1934 wurde er Richter am preußischen Oberverwaltungsgericht in Berlin und war ab 1940 am Oberkommando der Wehrmacht angestellt. Van Husen wurde Teil des berühmten „Kreisauer Kreises“ und war wenigstens teilweise in die Pläne Stauffenbergs eingeweiht. In den Memoiren werden die moralischen Überlegungen des Widerstandskämpfers van Husen deutlich. Darf man etwa – so fragte er sich – einen Tyrannen töten?

Copyright: Herder

Er schreibt: „Nur der Tyrannenmord hat uns wirkliche Gewissensbedenken bereitet, und das Ergebnis aller theologischen Mühen war schließlich das Notwehrrecht, das nach jedem katholischen Volkskatechismus bei Bedrohung des Leibes und notwendiger Lebensgüter eintritt und auch im Interesse Dritter ausgeübt werden kann. Mörder wie Hitler darf man töten, wenn keine staatliche Gewalt da ist, sie unschädlich zu machen.“

Das Attentat Stauffenbergs auf Hitler scheiterte und der Jurist notiert: „Weshalb Gottes Ratschluss anders wollte, entzieht sich der unzulänglichen menschlichen Deutung. Vielleicht musste das deutsche Volk erst mehr zur Schulderkenntnis, Reue und gutem Vorsatz gebracht werde durch den nun einsetzenden vollständigen Ruin, denn nach dem 20. Juli folgten noch ungezählte Scharen von Toten, Verwundeten und Vertriebenen und die hauptsächlichen Zerstörungen aus der Luft.“

Paulus van Husen selbst geriet in Gefangenschaft und wurde vom Volksgerichtshof noch 1945 zu drei Jahren Haft verurteilt, aber kurze Zeit später bereits von russischen Soldaten befreit. Anschließend wurde van Husen zum Mitbegründer der CDU und schließlich zum Verfassungsgerichtspräsidenten von Nordrhein-Westfalen, bevor 1971 starb. Eine mehr als erstaunliche Biographie, in die die Memoiren einen hervorragenden Einblick gewährt.

Manfred Lütz / Paulus van Husen: Als der Wagen nicht kam. Eine wahre Geschichte aus dem Widerstand
Herder 2019, 376 Seiten, EUR 25

Süskind: Kampf zweier Schachspieler

Von Benedikt Bögle

Zwei Männer sitzen im Pariser Jardin du Luxembourg zusammen und spielen eine Partie Schach. Der eine ist der lokale Matador, bekannt dafür, jeder Zweikampf auf dem Schachbrett zu gewinnen. Gegen den alten Mann spielt ein junger, bislang unbekannter Mann. Er ist zunächst der Außenseiter – gegen den alten Spieler konnte ja noch keiner obsiegen. Wieso also sollte gerade er gegen ihn gewinnen? Beobachtet werden die beiden von einer immer größeren Menschenmenge, die dem Spiel mit angehaltenem Atem folgt. Die Geschichte dieses Duelles erzählt Patrick Süskind: „Ein Kampf“ ist bei Diogenes erschienen und wurde mit Bildern von Sempé illustriert.

Copyright: Diogenes

Einen Kampf verspricht der Titel des Buches – und liefert vielmehr den Kampf schlechthin, einen Prototyp aller Auseinandersetzungen: Der Alte gegen den Jungen, der Etablierte gegen den Emporkömmling, der Regeltreue gegen den Unkonventionellen. Es braucht große Begabung, aus einem Schachspiel eine fesselnde Erzählung zu machen, die den Leser immer weiterlesen lässt. Man ist tatsächlich am Ende vor Spannung gebannt, wer den Sieg in diesem Spiel erringen wird.

Das Ende scheint beinahe ein Lehrstück über das Siegen zu sein, über die Nähe von Sieg und Niederlage. Ein wunderbares Buch, das durch die Illustrationen von Sempé nur noch weiter gewinnen kann.

Patrick Süskind: Ein Kampf. Illustriert von Sempé
Diogenes 2019, 73 Seiten, EUR 20