Mord im Gefängnis

Von Benedikt Bögle

Copyright: Penguin

In der Justizvollzugsanstalt München-Wiesheim wird ein Häftling gefunden: Tot hängt er im Waschraum. Es sieht aus wie ein Suizid – nur die Gefängnisärztin Eva Hanssen hat Zweifel. Hat sich der Häftling, der nicht mehr lange inhaftiert gewesen wäre, wirklich selbst getötet? Auf eigene Faust und gegen den Willen der Gefängnisleitung beginnt Eva Hanssen selbst zu ermitteln. Sie und die beiden Kommissare der Kriminalpolizei decken immer mehr Fakten auf, die einem Suizid widersprechen. Bald ist klar: der Häftling wurde im Gefängnis ermordet. Die Ermittlungen richten sich nun gegen andere Gefangene, aber auch das Personal der Haftanstalt gelangt ins Visier der Polizisten. Da aber hat sich Eva Hanssen schon viel zu weit vorgewagt: Die Ermittlungen auf eigene Faust werden zur Gefahr – und die Ärztin muss gar um das eigene Leben fürchten.

Anna Simons ist eine grandiose Erzählerin. Sie fesselt den Leser schon nach wenigen Seiten. Die Autorin zeichnet menschliche Schicksale im Gefängnis, zeigt, wie gefährlich auch Macht und Einfluss beim Gefängnispersonal sein können. Eva Hanssen erweist sich als kluge und mutige Frau, die sich auch durch Morddrohungen nicht einschüchtern lässt – sondern die Wahrheit um jeden Preis erfahren möchte. Dieser Band macht Lust auf mehr!

Anna Simons: Seelentot. Ein Fall für die Gefängnisärztin
Penguin 2019, 447 Seiten, EUR 10

Nichts als die Wahrheit

Von Benedikt Bögle

Copyright: Droemer

James Comey wurde auch außerhalb der Grenzen Amerikas bekannt, als er von Donald Trump als FBI-Chef abgesetzt wurde. Nach seinem Buch „Größer als das Amt“ ist bei Droemer nun ein weiterer Band erscheinen: „Nichts als die Wahrheit. Der Ex-FBI-Driektor über die Unterwanderung des amerikanischen Justizsystems“. Der Titel kling bereits danach, als würde es sich um eine neuerliche Abrechnung mit der Präsidentschaft Trumps handeln – es ist allerdings viel mehr als das. James Comey reflektiert vielmehr das amerikanische Justizsystem als solches. Er tut dies, indem er die einzelnen Stationen seiner beruflichen Karriere Revue passieren lässt. Comey war Staatsanwalt, Rechtsanwalt, im Justizministerium und schließlich Chef des FBI.

Immer wieder scheint ein Grundsatz seiner Arbeit durch: Wer auch immer auf staatlicher Seite der Justiz dient, ist nicht Anwalt einer bestimmen Partei. Er ist Anwalt von Recht und Gerechtigkeit überhaupt. Das muss sich indes auch bei der Arbeit bemerkbar machen – so betont Comey etwa immer wieder, dass auch ein Staatsanwalt alle Fakten offenlegen muss, auch wenn dies unter Umständen die Glaubwürdigkeit eines Zeugen der Anklage erschüttert. Comey geht es – man merkt es in seinen Ausführungen immer wieder – um die Gerechtigkeit an sich. Dem Staatsanwalt, und das hat auch für Deutschland zu gelten, darf es nicht um eine Strafe per se gehen, sondern um die Gerechtigkeit. Diesem großen Begriff spürt James Comey immer wieder nach – und zeigt, was er in der Praxis bedeuten kann. Ein sehr lesenswerter Band.

James Comey: Nichts als die Wahrheit. Der Ex-FBI-Direktor über die Unterwanderung des amerikanischen Justizsystems
Droemer 2021, 283 Seiten, EUR 20

Dem Tod auf der Spur

Von Benedikt Bögle

Copyright: Droemer

Aus Krimis – egal, ob in Büchern oder im Fernsehen – ist es kaum mehr hinwegzudenken: Experten helfen bei der Aufklärung des Falles, indem sie die Leiche untersuchen und so den genauen Todeszeitpunkt feststellen können. Meist sind diese Experten Rechtsmediziner – allerdings gibt es noch weitere Fachleute, die zur Bestimmung des Todeszeitpunktes beitragen können. Man kennt das etwa aus der „Hunter“-Reihe von Simon Beckett. Einen interessanten Einblick gewährt nun auch der Entomologe Marcus Schwarz: „Wenn Insekten über Leichen gehen. Als Entomologe auf der Spur des Verbrechens“ ist bei Droemer erschienen. Im Wesentlichen bestimmt die Entomologie anhand der an einer Leiche gefundenen Insekten, wie lange ein Mensch schon tot sein muss.

Anhand der Larven etwa kann bestimmt werden, wie lange sich bestimmte Insekten schon im Umfeld einer Leiche befinden müssen. Marcus Schwarz führt in diese Thematik gekonnt ein. Sein Buch wechselt zwischen fachlichen Erläuterungen zu diversen Insekten, etwa Fliegen, Käfer oder Wespen. Diese Ausführungen mögen dem Laien an manchen Stellen deutlich zu ausführlich sein. Allerdings werden diese Texte begleitet von wahren Begebenheiten, von tatsächlichen Tötungsdelikten, an deren Aufklärung Marcus Schwarz als Entomologe mitwirken konnte. Diese Fälle sind höchst spannend, bisweilen braucht man auch einen festen Magen. Insgesamt kann dieses Buch überzeugen – wer an den wissenschaftlichen Ausführungen weniger interessiert ist, kann diese Teile auch getrost überspringen.

Marcus Schwarz: Wenn Insekten über Leichen gehen. Als Entomologe auf der Spur des Verbrechens
Droemer 2020, 286 Seiten, EUR 16,99

Mord in Dingley Dell

Von Benedikt Bögle

Copyright: DuMont

Eigentlich soll es ein ganz beschauliches Weihnachtsfest werden: Das englische Schloss Dingley Dell bietet Weihnachtsfeiertage wie zu Dickens Zeiten an. Doch aus beschaulichen Feiertagen wird nichts: Noch vor dem Weihnachtsfest gibt es den ersten Toten – und die junge Arabella merkt bald, dass mit dem Personal etwas nicht ganz stimmt. Es scheint, als ginge es auf Dingley Dell nicht nur um Urlaub. Und tatsächlich: Auf dem Schloss treffen sich die Spitzen der europäischen Geheimdienste zu einer Sitzung. Der Hotelbetrieb, die Weihnachtstage im Stile Dickens‘ sind nur Tarnung. Schon bald aber beginnt diese Tarnung zum bröckeln: Nicht nur europäische Geheimdienste haben ein Interesse an dem geheimen Treffen – sondern auch ihre Gegner.

Reginald Hill veröffentlichte schon 1972 das englische Original von „Mord in Dingley Dell“, 2020 ist es auf deutsch bei DuMont erschienen. Der Autor schafft es, die Spannung bis zuletzt aufrecht zu halten. Wer eigentlich zu welcher Seite gehört, bliebt bis zuletzt im Verborgenen. Der Leser selbst kann rätseln, wie die Gäste des Weihnachtsfestes zusammenhängen – und bis zur letzten Seite bleibt offen, wie die Geschichte ausgeht. Sehr lesenswert!

Reginald Hill: Mord in Dingley Dell
DuMont 2020, 264 Seiten, EUR 18

Elefanten vergessen nie

Von Benedikt Bögle

Copyright: Atlantik

Eigentlich ist die Geschichte längst in Vergessenheit geraten, doch plötzlich wird die berühmte Kriminalschriftstellerin Ariadne Oliver wieder mit der Angelegenheit in Verbindung gebracht. Die Eltern ihrer Patentochter starben durch Pistolenschüsse. Unklar blieb über Jahre, was genau vorgefallen war. Hatte die Frau erst den Mann und dann sich selbst erschossen? Oder war es genau umgekehrt? Oder doch eher gemeinsamer Suizid? Die Frage taucht wieder auf, als sich die Patentochter verloben möchte. Wie also starben Mr und Mrs Ravenscroft? Ariadne Oliver macht sich mit Hilfe des berühmtem Hercule Poirot auf Spurensuche und erinnert sich dabei an ein altes Sprichwort: „Elefanten vergessen nie.“ Soll der Fall noch nach Jahren aufgeklärt werden, müssen solche „Elefanten“ gefunden werden, Menschen, die sich noch immer an die rätselhaften Tode erinnern.

Immer mehr Spuren finden sich. Was etwa hat all das mit der Zwillingsschwester von Mrs Ravenscroft zu tun? Sie galt allgemein als etwas seltsam, schien an einer psychischen Krankheit gelitten zu haben. Doch was könnte das mit dem Fall zu tun haben? Wie immer begeistert Hercule Poirot und löst den Fall am Ende mustergültig. Einige, wenige Hinweise genügen ihm bereits, um auf die richtige Spur zu kommen. Ein klassischer Agatha-Christie-Roman: Dem ersten Eindruck darf man keineswegs trauen – vielmehr muss man das Unwahrscheinliche ernst nehmen. Das Ergebnis überrascht und doch entdeckt man in der Rückschau als Leser immer mehr Hinweise, die einen selbst zur Lösung des Rätsels hätten bringen können.

Agatha Christie: Elefanten vergessen nie
Atlantik 2020, 221 Seiten, EUR 12

Handkommentar Zwangsvollstreckung

Von Benedikt Bögle

Copyright: Nomos

Bestimmte Rechtsgebiete sind in mehr als nur einem Gesetz geregelt – so etwa die Zwangsvollstreckung. Der Großteil der Vorschriften findet sich zwar in der ZPO, allerdings ist auch das ZVG von Bedeutung, entsprechende Europäische Verordnungen, die das internationale Recht betreffen, oder auch das FamFG. Dieser Tatsache kommt der Handkommentar aus dem Nomos-Verlag entgegen: „Gesamtes Recht der Zwangsvollstreckung“ wurde von Johann Kindl und Caroline Meller-Hannich herausgegeben. Der Kommentar beginnt mit der ZPO und bespricht dabei die für das Zwangsvollstreckungsrecht relevanten §§ 704-945b. Es folgen die Kommentierungen zum Zwangsversteigerungsgesetz (ZVG), zum FamFG, zur Brüssel Ia-VO und zu weiteren relevanten EU-Verordnungen.

Besonders dienlich erscheinen „Schwerpunktbeiträge“, die die Zwangsvollstreckung im Zusammenhang mit bestimmten Rechtsgebieten darstellen und so eine knappe Einführung in die jeweilige Thematik bieten – etwa für „Zwangsvollstreckung und Betreuung“ oder „Zwangsvollstreckung im Mietverhältnis“. Vor ausführlicheren Kommentierungen findet sich ein übersichtliches Inhaltsverzeichnis, am Ende wird der Band durch ein ausführliches Stichwortverzeichnis abgerundet. Dieser Band richtet sich so an alle, die mit dem Zwangsvollstreckungsrecht zu tun haben – von Studenten bis zu Praktikern oder Wissenschaftlern. Er eignet sich zudem hervorragend als Ergänzung zu den entsprechenden Bänden aus der Handkommentar-Reihe zum BGB und zur ZPO.

Kindl/Meller-Hannich (Hg.): Gesamtes Recht der Zwangsvollstreckung
Nomos, 4. Aufl. 2020, 3506 Seiten, EUR 148

Stille Nacht in der Provence

Von Benedikt Bögle

Copyright: Dumont

Nicola und Andreas Kantor wollen ihre Weihanchtsferien in der Provence verbringen: Spontan können sie das Ferienhaus eines Arbeitskollegen nutzen. Zwischen den Eheleuten Nicola und Andreas kriselt es: Die Ehe hat sich im Trott des Alltags gefangen – vor allem Andreas hofft auf einige schöne Tage in der Provence. Zunächst sieht es aber gar nicht danach aus: Seine Frau wird vor allem vom Gedanken an einen jungen Studenten nicht losgelassen, der vor einigen Jahren just in ihrem kleinen Feriendorf Miramas-le-Vieux spurlos verschwand. Am ersten Morgen im Urlaub macht Andreas nun eine unfassbare Entdeckung: Unter der Last des Neuschnees scheint ein unentdecktes, unterirdisches Kellergewölbe eingebrochen zu sein. Mitten in der Ruine entdeckt Andreas einen Sarg, in dem eine halb verweste Leiche liegt. Entsetzt eilt Andreas durch das kleine Dorf, auf der Suche nach Hilfe. Als er wieder am Ferienhaus ankommt, sind Sarg und Leiche verschwunden.

Kann es sein, dass Andreas‘ Verstand ihm ein Schnippchen geschlagen hat? Dass er sich alles nur eingebildet hat? Andreas glaubt nicht recht daran: Er hat eine Leiche gesehen, die nur kurz später von irgendjemandem beiseite geschafft wurde. Von wem? Gemeinsam mit Nicola beginnt er, auf eigene Faust Ermittlungen anzustellen. War die Leiche jener Student, der vor einigen Jahren verschwunden war? Wer könnte ihn getötet haben? Und warum wurde er just im Garten des Ferienhauses begraben? Cay Rademacher hat mit „Stille Nacht in der Provence“ einen spannenden Krimi geschaffen. Bis zuletzt erscheint der Fall verworren, nimmt immer neue Wendungen und bleibt daher bis zum Schluss spannend.

Cay Rademacher: Stille Nacht in der Provence
Dumont 2020, 253 Seiten, EUR 18

Freiheit

Von Benedikt Bögle

Copyright: Kösel

Der Kardinal schreibt über die Freiheit: „Freiheit“ von Reinhard Kardinal Marx ist bei Kösel erschienen. In diesem Band reflektiert der Erzbischof die Rolle der Freiheit im Glauben und in der Gesellschaft. Am Beginn stehen eher biblische und systematische Überlegungen zur Freiheit, die immer auch im Spannungsfeld mit der Verantwortung steht. Anders formuliert: Für den christlichen Glauben ist Freiheit nicht nur eine „Freiheit von“, sondern auch eine „Freiheit zu“. Aus Freiheit resultiert Verantwortung, das bringt bereits die Heilige Schrift zum Ausdruck – etwa im Auszug aus Ägypten. Der zweite Teil dieses Bandes widmet sich dann eher aktuellen kirchlichen und gesellschaftlichen Fragen. Kirche sei eine „Kirche im Dienst der Freiheit“, so Kardinal Marx. So kommt er auch auf den Synodalen Weg oder die Rolle der Frau in der Kirche zu sprechen. Bisweilen ist man sich bei diesen Ausführungen nicht mehr ganz sicher, wie sie zum Thema der Freiheit gehören. Vielmehr hätte man sich vielleicht etwas pointierter Aussagen dazu gewünscht, wie auch in der Kirche (notwendigerweise!) Freiheit und Verantwortung zusammengehören; wie es Freiheit vielleicht nur in einer bestimmten Form der Beschränkung geben kann. „Freiheit“ von Kardinal Marx ist ein Buch voller interessanter Gedanken; es kann gut auch als „Lesebuch“ dienen, das man nicht von vorne bis hinten durcharbeiten muss, sondern Kapitel für Kapitel lesen kann.

Reinhard Kardinal Marx: Freiheit
Kösel 2020, 175 Seiten, EUR 18

Das fahle Pferd

Von Benedikt Bögle

Copyright: Atlantik

Eine Frau liegt im Sterben. Kurz vor ihrem Tod vertraut sie einem Priester verschiedene Namen an, die dieser auf einen Zettel schreibt. Nur wenig später wird der Priester ermordet. Was hat es mit diesen Namen auf sich? Schnell stellt die Polizei fest: Alle Namen gehören zu Personen, die verstorben sind – allerdings auf eine natürliche Art, alle starben an verschiedenen Krankheiten. Was hat die verstorbene Frau mit diesen Vorkommnissen zu tun? Auch der Historiker Mark Easterbrook beschäftigt sich mit dem Fall und steigt aktiv in die Ermittlungen ein. Und tatsächlich wirkt es so, als seien die verstorbenen Menschen allesamt einem Zauber anheimgefallen: Drei Damen, Bewohnerinnen eines Hauses namens „Das fahle Pferd“, sollen sie tot gezaubert haben. Natürlich, da sind sich alle Beteiligten schnell einig, ist derartiges nicht möglich. Nur: Woran starben die Menschen dann?

„Das fahle Pferd“ ist ein Kriminalroman, der zunächst für Agatha Christie etwas ungewöhnlich erscheint: Zauberei gehört normalerweise nicht zu ihrem Repertoire. Und doch schlägt auch in diesem Krimi eine Spezialität Christies durch, die sich in beinahe allen Fällen findet: Es gibt eine augenscheinliche Lösung, die aber schlichtweg nicht sein kann. So liegt es hier mit den drei zaubernden Damen: Es scheint die Lösung des Falles zu sein, aber es kann eigentlich nicht wahr sein. Wie in so vielen Krimis der „Queen of crime“ gehen die Ermittler auch hier zunächst von scheinbar gesicherten Tatsachen aus, die sich erst im Laufe des Geschehens als weniger sicher denn gedacht herausstellen. Dieser Krimi garantiert Spannung bis zum letzten Satz.

Agatha Christie: Das fahle Pferd
Atlantik 2020, 252 Seiten, EUR 12

Weihnachten für alle

Von Benedikt Bögle

Copyright: Herder

Eine interessante Kombination: Der Benediktinermönch Anselm Grün und Maite Kelly – Mitglied der „Kelly-Familie“ – schreiben über das Weihnachtsfest. Unter Mitarbeit von Simon Biallowons ist von ihnen bei Herder erschienen: „Weihnachten für alle. #trotzallemweihnachten“. Die beiden Autoren nähern sich dem Weihnachtsfest an. Sie wollen zeigen: Auch unter den Beschränkungen der Corona-Pandemie kann Weihnachten gefeiert werden. Ja, mehr noch: Gerade in diesem Jahr wird die Botschaft des Weihnachtsfestes besonders relevant. Anselm Grün verweist dabei immer wieder auf die Benediktsregel. Es ist faszinierend, wie der Beststellerautor in der jahrhundertealten Regel plötzlich Gedanken für unsere Zeit finden kann. Spannend dagegen der Kontrast mit Maite Kelly, die nun eben nicht in einem Kloster lebt, sondern in einer Familie. Leider geht die Konzeption des Bandes nicht ganz auf. Auf der Hinterseite sieht man sogar, wie sich Kelly, Grün und Biallowons in einem Zoom-Gespräch befinden. Hätte man nicht den Band als Interview führen können? Dann wäre vielleicht der Kontrast, aber auch das Gemeinsame noch deutlicher hervorgekommen als in sich abwechselnden Essays. Und dennoch: Ein schöner Band, der in diesen Tagen Hoffnung geben kann.

Maite Kelly und Anselm Grün: Weihnachten für alle. #trotzallemweihnachten
Herder 2020, 123 Seiten, EUR 14