Schlechtes Benehmen in der Kirche

Von Benedikt Bögle

Copyright: Verlag Pustet

In der Kirche muss man sich benehmen. Das ist klar. Die Frage nur: Was heißt denn gutes, was schlechtes Benehmen in der Kirche? Als Frage der Liturgiewissenschaft erscheint diese Frage etwas seltsam. Aber sie hat ja einen sehr berechtigten Kern: Ein bestimmtes Benehmen bringt Haltungen und Einstellungen zum Ausdruck. Meine Einstellung zum Heiligen kann ich auch darüber kommunizieren, wie ich mich in einer Kirche und während eines Gottesdienstes verhalte. Umso spannender, dass der Liturgiewissenschaftler Guido Fuchs der Frage des Benehmens in einem eigenen Buch nachgeht: „Kleine Geschichte des schlechten Benehmens in der Kirche“ ist bei Friedrich Pustet in Regensburg erschienen. Der Autor geht dort schlechtem Benehmen nach: Wie sollte man sich in der Kirche kleiden? Dürfen Hunde in die Kirche, darf dort geraucht oder getrunken werden? Manche der Fragen erscheinen geradezu offensichtlich. Spannend ist, dass Guido Fuchs dem Benehmen auch historisch nachgeht: Wie haben sich Menschen frühen in der Kirche benommen? Wie hat sich das Verhalten im heiligen Raum über die Jahrhunderte hinweg entwickelt?

Guido Fuchs hat ein informatives und sehr lesenswertes Buch geschrieben. An so mancher Stelle kann sich der Autor des erhobenen Zeigefingers aber nicht erwehren – und das sicherlich immer wieder zu Recht. Gleichwohl wird man Guido Fuchs hin und wieder widersprechen müssen. Sind kurze Hosen in einer Kirche wirklich derart unangemessen? Wird man nicht noch Unterschiede feststellen müssen zwischen einer Badehose und einer kurzen Hose als Arrangement gepflegten Auftretens? Wie etwa würden wir dann mit bayerischen Trachten umgehen, die ja oft aus kurzen Hosen bestehen? Man merkt an Fragen wie diesen, dass die Frage nach gutem und schlechtem Benehmen in der Kirche nicht immer so eindeutig ist, wie man zunächst meinen möchte. Wer darüber nachdenken möchte, sollte sich an den neuen Band von Guido Fuchs halten.

Guido Fuchs: Kleine Geschichte des schlechten Benehmens in der Kirche
Pustet 2021, 181 Seiten, EUR 19,95

Jura studieren?

Von Benedikt Bögle

Copyright: Vahlen

Soll ich Jura studieren? Diese Fragen stellen sich immer wieder Abiturienten. Jura ist ein beliebtes Studienfach, die Berufsaussichten sind nicht schlecht – und doch ist die Quote der Studienabbrecher relativ hoch. Also sollte man sich vor der Wahl des Studiums schon ein paar Gedanken machen. Glücklich, wer Juristen kennt und ihren Rat einholen kann. Wer keine Juristen kennt, kann sich nun aber an eine Veröffentlichung aus dem Vahlen-Verlag halten: „Ist Jura das richtige für mich? Ein Dialog mit dem Jurastudium“ von Franz Peter Dyrchs. Der Autor ist ehemaliger Hochschullehrer, Richter, Staatsanwalt und Repetitor. Kurzum: Er muss wissen, wovon er spricht. Zunächst beschreibt Dyrchs Eigenschaften, die man als angehender Jurist mitbringen sollte. Hier kann sich jeder Leser selbst testen: Trifft das auf mich zu? Kann ich mir eine juristische Tätigkeit vorstellen? Anschließend erklärt der Autor dann, wie das Studium funktioniert und worauf man achten sollte. Wer also Jura studieren will, sich aber nicht ganz sicher ist, sollte sich unbedingt mit diesem Band beschäftigen. Und wer sich schon ganz sicher ist, am Besten auch. Ein toller Begleiter für den Studienbeginn.

Franz Peter Dyrchs: Ist Jura das Richtige für mich? Ein Dialog mit dem Jurastudium
Vahlen 2020, 229 Seiten, EUR 16,90

„Sex and Crime“

Von Benedikt Bögle

Copyright: Droemer

Thomas Fischer erklärt nun schon seit Jahren der ganzen Nation das Strafrecht. Er tut das mal in Kommentaren, mal in Büchern. Egal in welcher Form: Thomas Fischer bemüht sich um eine harte Auseinandersetzung in der Sache und widerspricht damit unnötigen Zuspitzungen und Vereinfachungen. Strafrecht ist eben keine ganz einfache Materie, oft kommt es auf kleine Details an. Nun hat sich Thomas Fischer mit einem neuen Buch in den Bereich des Sexualstrafrechts vorgewagt: „Sex and Crime. Über Intimität, Moral und Strafe“ ist bei Droemer erschienen. Bei diesem Titel könnte der Leser nun zugespitzte, ins Boulevard neigende Ausführungen erwarten. Das Gegenteil ist der Fall. Fischer erklärt das deutsche Sexualstrafrecht nüchtern und sachlich. Er wehrt sich dabei gegen verbale Aufrüstung und hinterfragt Gesetzesänderungen.

Zunächst führt Thomas Fischer in das große Thema der Sexualität ein. Er zeigt, wie umfassend menschliche Sexualität ist und stellt damit auch die Frage: Was muss der Gesetzgeber regeln? Was ist Verhalten, das wir nicht mehr nur als unmoralisch zu empfinden, sondern unter Strafe zu stellen haben? Dabei macht der Autor auch immer wieder deutlich: Moral und Recht sind nicht das gleiche. Strafwürdig sollte wohl nur sein, was wir auch als Verstoß gegen moralische Vorgaben sehen – umgekehrt ist aber nicht jedes unmoralische Verhalten auch strafbar. Das ist eine wichtige Weichenstellung für das Folgende. Fischer beschreibt nun das deutsche Sexualstrafrecht anhand von vier kurzen Fällen. Er zeigt, wie sehr es auf Nuancen ankommt, wie umstritten auch so manches Tatbestandsmerkmal ist.

Am Ende bliebt ein erhellendes Buch, das sich gerade nicht nur an Juristen richten möchte. Das Sexualstrafrecht ist ja immer wieder – gerade wegen aktueller Gesetzesänderungen – Gegenstand der öffentlichen Debatte. Gerade diese Öffentlichkeit sollte sich auch in Bild vom geltenden Recht machen können, ohne sich direkt an einer juristischen Fakultät einschreiben zu müssen. Diesem Bedürfnis kommt Thomas Fischer nach.

Thomas Fischer: „Sex and Crime. Über Intimität, Moral und Strafe“
Droemer 2021, 374 Seiten, EUR 22

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Thomas Fischer, Richter-Sprüche
Thomas Fischer, Über das Strafen

Söder: Der Unvermeidbare

Von Benedikt Bögle

Copyright: Atlantik

Markus Söder hat es geschafft. Selbst wenn er nicht zum Kanzlerkandidaten der Union gekürt wird: Diesen Mann muss Deutschland auf der Rechnung haben – über die Bundestageswahl in diesem Jahr hinaus. Seine Karriere in Bayern verlief geradlinig: Vorsitzender der Jungen Union, Generalsekretär, Minister, Ministerpräsident, Parteivorsitzender. Und das alles mit nicht wenigen Gegnern in der eigenen Partei, sogar Horst Seehofer wollte ihn als seinen Nachfolger verhindern – und gab sich nicht einmal sonderlich viel Mühe, das zu verbergen. Am Ende ist es ihm nicht gelungen. Markus Söder ist der „Unvermeidbare“.

„Söder“. Diesen Titel trägt eine bei Hoffmann und Campe erschienene Biographie der Spiegel-Journalistin Anna Clauß. Der Untertitel: „Eine andere Biographie“. Anders ist an dieser Biographie, dass ihr der klassische, bisweilen langweilende Aufbau fehlt. Kindheit, Jugend, Studium. Clauß setzt eher auf einzelne Situationen, auf politische Augenblicke, die etwas sagen können über den Menschen und Politiker Markus Söder. Clauß beschreibt das Vorgehen Söders und seziert so einige Merkmale seiner zumindest politischen Persönlichkeit. Seine Fähigkeit, Gefolgschaften zu knüpfen, sich selbst zu inszenieren und sich damit unvermeidbar zu machen. Für Söder sprachen in Bayern zunächst weder Umfragenwerte noch Wahlergebnisse. Er hat es trotzdem geschafft. Er hat es geschafft, dass in der bayerischen Politik zumindest in absehbarer Zeit niemand um ihn herumkommt.

Anna Clauß‘ Biographie ist lesenswert. Sie ist es dieser Tage natürlich besonders mit Blick auf die mögliche Kanzlerkandidatur Söders. Sie wird es aber auch darüber hinaus sein als das Porträt eines Mannes, der – wie auch immer die Entscheidung der Union ausgehen möge – die Politik in Deutschland wohl auch in den kommenden Jahren prägen wird. Und sie ist schlicht unterhaltsam, ja, bisweilen gar spannend. 

Anna Clauß: Söder. Die andere Biographie
Hoffmann und Campe, 2. Aufl. 2021, 175 Seiten, EUR 20

Der letzte Joker

Von Benedikt Bögle

Copyright: Atlantik

Auf einem geselligen Wochenende will eine Gruppe junger Erwachsener einem Freund eigentlich nur einen Streich spielen: Da er so schwer aufsteht, stellen sie ihm sieben Wecker in sein Zimmer, die ihn bereits am frühen Morgen wecken sollen. Doch nichts geschieht, noch am Mittag scheint der junge Mann zu schlafen. Die grausige Entdeckung: Gerry Wade liegt tot in seinem Bett. Ein Unfall, so scheint es, oder Selbstmord: Er hatte eine Überdosis Schlafmittel genommen. Als aber nur wenige Tage darauf sein bester Freund Ronny erschossen wird, ergibt sich ein anderes Bild. Immer mehr Indizien weisen auf den mysteriösen „Seven Dials Club“ in London. Dort treibt eine verbrecherische Gruppe ein undurchsichtiges Spiel. Eine Gruppe um Lady Eileen Caterham versucht, dem Geschehen auf die Spur zu kommen.

Agatha Christie hat mit „Der letzte Joker“ einen Roman geschaffen, dessen Plot Potential hätte. Die abenteuerlustige Lady Eileen stürzt sich in die Aufklärung des Verbrechens und am Ende überrascht Christie wie in so vielen ihrer Romane mit einer völlig unerwarteten Wendung. Leider zieht sich der Roman streckenweise sehr. Anfang und Ende verdienen höchstes Lob, auf den Seiten dazwischen wäre weniger vermutlich mehr gewesen.

Agatha Christie: Der letzte Joker
Atlantik 2021, 267 Seiten, EUR 12

Sommernacht

Von Benedikt Bögle

Copyright: Penguin

Jules und Will feiern ihre Hochzeit auf einer abgelegenen irischen Insel. Die Braut, Herausgeberin eines Online-Blogs, tut alles, um die Feier zu einem Erfolg zu machen. Die Hochzeit zieht Aufmerksamkeit auf sich, nicht zuletzt, weil der Bräutigam Star einer erfolgreichen Survival-Show ist. Doch schon bald wird deutlich: Zwischen den Gästen bestehen Spannungen. Immer wieder treiben Schatten aus der Vergangenheit wie Wolken in die Gegenwart. Was geht da zwischen dem Trauzeugen und der Braut vor sich? Was geschah vor Jahrzehnten auf der Eliteschule, die der Bräutigam besuchte? Lucy Foley hat mit „Sommernacht“ wieder einen packenden Thriller geschaffen. Die Autorin schildert, wie schon in „Neuschnee“, die Ereignisse aus verschiedenen Perspektiven. Immer wieder wechselt Foley gekonnt zwischen der Gegenwart und der jüngsten Vergangenheit, erzählt das Hochzeitswochenende so gleichzeitig vom Anfang und vom Ende her. Gekonnt verbindet die Autorin einzelne Stränge der Erzählung; am Ende mag man als Leser erstaunt sein, wie perfekt sich die Geschichte fügt. Ein packender, genialer Thriller.

Lucy Foley: Sommernacht
Penguin, 2. Aufl. 2021, 456 Seiten, EUR 15

Kochen wie in der Provence

Benedikt Bögle

Copyright: Dorling Kindersley

Schön führt dieses Buch in die Küche der Provence ein: „Die Küche der Provence. Genießen wie in Südfrankreich“ ist bei Dorling Kindersley erschienen und wurde von Giu Gedda und Marie-Pierre Moine erarbeitet. Ausführlich werden die wichtigsten Zutaten beschrieben, begleitet von schönen Bildern, die Appetit machen. Der Band gliedert sich in Vorspeisen, Hauptgänge mit Fisch oder Fleisch, in Beilagen, Desserts und Käse. Die Rezepte sind durchweg verständlich, man würde sich nur ein paar mehr Bilder wünschen. Insgesamt bietet dieser Band aber eine schöne Balance zwischen großen und kleinen Gerichten, zwischen Fisch, Fleisch und Gemüse. Dieser Band macht Lust auf Urlaub – und kann gerade in diesen Zeiten auch ein wenig dazu helfen, den Urlaub nach Hause zu holen.

Marie-Pierre Moine / Gui Gedda: Die Küche der Provence. Genießen wie in Südfrankreich
Dorling Kindersley 2021, 304 Seiten, EUR 24,95

Giulia und der Wolf

Von Benedikt Bögle

Copyright: Tyrolia

„Giulia und der Wolf. Die Geschichte eines sexuellen Missbrauchs in der Kirche“ ist ein bewegendes, erschütterndes, aufreibendes Buch. Eine italienische Ordensschwester berichtet vom Missbrauch, den sie als Jugendliche erlebt hat: Ein Priester hatte sich ihr immer mehr angenähert. Was Giulia – übrigens nicht der echte Name der Ordensschwester – damals erlitt, interpretierte sie zunächst als eine Art von Beziehung. Erst später merkte sie, dass es das nicht war; dass es keine Beziehung auf Augenhöhe geben kann zwischen einem erwachsenen Mann und Priester und einer Jugendlichen. Erst später wurde ihr vollends bewusst, dass sie sexuellen Missbrauch erlitten hatte. Erschütternd ist, was Giulia über ihren Missbrauch berichtet. Ebenso erschütternd ist aber, dass sie bis heute unter den Erlebnissen leidet. Seit sie sich mit den Erlebnissen aus ihrer Jugend beschäftigt, tut sie sich schwer mit der Gottesbeziehung, schwer mit dem täglichen Gottesdienst. Dieses Buch macht deutlich: Sexuellen Missbrauch können die Betroffenen nicht einfach hinter sich lassen. Die Wunden begleiten, jeden Tag. Erstaunlich ist, wie nüchtern Giulia berichtet. Ihre Worte wurde von der Journalistin Luisa Bove zusammengetragen. Dieses Buch prägt den Blick auf die Betroffenen sexuellen Missbrauches und zeigt, wie tief die Wunden sind.

Luisa Bove: Giulia und der Wolf. Die Geschichte eines sexuellen Missbrauchs in der Kirche
Tyrolia 2020, 190 Seiten, EUR 17,95

Verbrechen auf Doggerland

Von Benedikt Bögle

Copyright: Ullstein

Kommissarin Karen Eike Hornby hat einiges zu tun auf „Doggerland“, dem fiktionalen Inselstaat zwischen Großbritannien und Dänemark. Eigentlich fahndet die Polizei mit Hochdruck nach einem Gewaltverbrecher, der Frauen überfällt und im Intimbereich schwer verletzt. Doch gleichzeitig gerät Karen in eine andere Ermittlung: Die berühmte Sängerin Luna ist in ihre Heimat zurückgekehrt, um nach etlichen Jahren wieder Musik aufzunehmen. Das Projekt muss vor der Presse streng geheim gehalten werden – und auch die Ermittlungen, als Luna plötzlich spurlos verschwindet. Zwei Ermittlungen gleichzeitig zehren an den Kräften der Polizistin, nehmen sie bald auch sehr persönlich mit. „Fester Grund“ von Maria Adolfsson ist ein grandioser Krimi. Die Autorin schafft es, die Spannung immer weiter aufzubauen; gleichzeitig zeichnet sie sehr sorgfältig die Charaktere, ohne den Roman lediglich zum Porträt werden zu lassen. „Fester Grund“ ist spannend, aber auch gesellschaftskritisch. Es geht um Vorurteile und Isolation, um die Ausgestoßenen der Gesellschaft und jene, die vermeintlich in ihrem Mittelpunkt stehen. Der Stil ist hervorragend, die Geschichte ebenfalls – ein Krimi, den man nur schwer aus der Hand legen kann.

Maria Adolfsson: Fester Grund
Ullstein 2021, 398 Seiten, EUR 16,99

Todesrauschen

Von Benedikt Bögle

Copyright: Droemer

Jula Ansorge betreibt einen True-Crime-Podcast. Im Gerichtssaal muss sie erleben, wie der forensische Phonetiker Matthias Hegel vom Vorwurf des Mordes freigesprochen wird, obwohl Jula selbst von seiner Schuld überzeugt ist. Als sich die beiden vor dem Gericht treffen, werden sie entführt. Bald ist klar, wer dahintersteckt: Die Verbrecher-Organisation Remus, der Julas Bruder einst angehörte und vor der er sich nun verstecken muss. Die Entführer wollen nur eines: Den Aufenthaltsort von Julas Bruder. Und sie werden alles tun, um ihn zu bekommen – auch vor Folter schrecken sie nicht zurück. Jula und Hegel müssen ihre Feindschaft nun überwinden, um überleben zu können. Hilfe kommt aus Julas Familie und von ihrem Exfreund. Nur: Wem kann sie vertrauen? Wer arbeitet für sie, wer gegen sie? Die Fronten verwirren sich immer mehr, die Lage wird immer heikler.

„Todesrauschen“ von Vincent Kliesch ist ein Teil der „Auris-Reihe“, kann allerdings auch ohne die vorhergehenden Bände gut verstanden werden. Die Idee zum Thriller stammt vom Erfolgsautor Sebastian Fitzek. Und tatsächlich: Der Plot hat einiges für sich, der Thriller wird immer spannender, der Leser weiß bis zum Ende nicht, wie alle Stränge zusammenhängen. Die Umsetzung durch Kliesch ist aber mäßig. Die übertrieben eingesetzte Jugendsprache des 14jährigen Elyas nervt irgendwann einfach nur. Und als Leser fragt man sich immer wieder: Wie konnten nur derart viele Ausrufezeichen das Lektorat überleben? Jeder Sinn eines Ausrufezeichens ist dahin, wenn gefühlt jeder zweite Satz damit endet. Kurzum: Guter Plot, etwas holpriger Stil.

Vincent Kliesch: Todesrauschen
Droemer 2021, 352 Seiten, EUR 12,99