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Tischgebete

Von Benedikt Bögle

Copyright: Verlag Neue Stadt

Das Tischgebet mag in vielen christlichen Familien nicht mehr üblich sein. Und dennoch ist es ein guter Augenblick, innezuhalten, zu danken für das, was wir erhalten haben. Wer allerdings immer das selbe Tischgebet verwendet, setzt sich womöglich einer Gefahr aus: Irgendwann spricht man die Worte ohne großen Bedacht. Sie werden zur Routine – und unterbrechen den Alltag eben nicht mehr bewusst. Das kann man ändern, indem man zwischen verschiedenen Tischgebeten wechselt. Eine Möglichkeit dazu bietet ein Buch, das beim Verlag Neue Stadt erschienen ist: „Segne, Vater, diese Gaben. Tischgebete.“ Im handlichen Format versammelt dieses kleine Heft einige Tischgebete. Darunter finden sich die absoluten „Klassiker“ der Tischgebete, längere und kürze, Gebete für Erwachsene oder auch für Kinder. Eine schöne Möglichkeit, Abwechslung in das Tischgebet zu bringen!

Segne, Vater, diese Gaben. Tischgebete
Verlag Neue Stadt 2018, 23 Seiten, EUR 4,50

Der Honig und der Stachel

Von Benedikt Bögle

Copyright: Gütersloher Verlagshaus

„Der Honig und der Stachel“ von Rabbiner Dr. Walter L. Rothschild ist ein faszinierendes Buch: Geschrieben ist es zunächst für Menschen, die überlegen, zum Judentum zu konvertieren. Es bietet eine Einleitung in den Glauben und die Glaubenspraxis des Judentums. Es geht um den Synagogengottensdienst und die Feier des Sabbats, um die Feste im Lauf des Jahres und den jüdischen Kalender, um die Heilige Schrift und die Lehrer des Judentums. „Das Buch beabsichtigt, Sie über den Glauben zu unterrichten, ohne Sie zum Glauben zu zwingen“, schreibt der Autor in seinem Vorwort. Walter Rothschild hat seinen Band sehr übersichtlich gestaltet – einzelne Fragen lassen sich auf einen schnellen Blick finden. Nun ist der Autor dieser Zeilen hier selbst kein Jude, sondern Christ. Einzelne Positionen des Autors in das Gesamt jüdischer Lehre zu verorten, fällt ihm daher naturgemäß schwer. Der Autor dieser Zeilen kann gleichwohl eines feststellen: Dieses Buch eignet sich auch hervorragend für Menschen, die nicht Juden sind und auch nicht konvertieren wollen, aber einfach interessiert sind am Glauben Israels. Es eignet sich etwa für christliche Theologen, die mehr wissen wollen über die Religion „unserer älteren Brüder“, wie Papst Johannes Paul II. es formulierte. Es eignet sich für Menschen, die im christlich-jüdischen Dialog engagiert sind und schlicht für alle, die sich für den jüdischen Glauben interessieren. Ihnen bietet dieser Band eine gut geschrieben, informative, spannende Darstellung.

Rabbiner Dr. Walter L. Rothschild: Der Honig und der Stachel. Das Judentum – erklärt für alle, die mehr wissen wollen
Gütersloher Verlagshaus, Sonderausgabe 2020, 431 Seiten, EUR 25

Arbeitsmethode des Zivilrichters

Von Benedikt Bögle

Copyright: C.F.Müller

Kommt man aus dem Jura-Studium in das Referendariat, ist vieles zu nächst neu. Sachverhalte stehen nicht mehr einfach fest, sondern müssen aufgeklärt werden. Wer hat welche Umstände zu beweisen? Welchen Zeugen glaubt man, welchen nicht? Einen Leitfaden durch diese Fragen kann ein bei C.F. Müller erschienen Band sein: „Die Arbeitsmethode des Zivilrichters für Referendare und junge Praktiker mit Fällen und einer Musterakte“ von Kurt Schellhammer. Der Autor führt durch die Arbeitsweise eines Richters: Konsequent beginnt der Band nach einer kurzen, theoretischen Einführung mit der Arbeit am Sachverhalt. Es folgen die einzelnen Stationen beim Kläger, beim Beklagten und in der Beweisaufnahme. Schließlich informiert Schellhammer über das Urteil, geht auf die vorläufige Vollstreckbarkeit und auf besondere prozessuale Gestaltungen – etwa die Säumnis, die Widerklage oder die Wiederaufnahme – ein. Entstanden ist so ein sehr informativer Band. Zugleich bietet der Autor aber immer wieder Beispiele und eine Musterakte, die das ganze Verfahren durchzieht und an der Schellhammer das gerade dargestellte praktisch umsetzt. Damit dient dieses Band sehr gut als eine Einführung in die Arbeitsmethode des Zivilrichters – aber auch als Nachschlagewerk, etwa für die verschiedenen Tenorierungen, die Kurt Schellhammer knapp und übersichtlich darstellt.

Kurt Schellhammer: Die Arbeitsmethode des Zivilrichters für Referendare und junge Praktiker mit Fällen und einer Musterakte
C.F. Müller, 18. Aufl. 2019, 324 Seiten, EUR 36

Theologie der Ehe

Von Benedikt Bögle

Partnerschaf, Ehe und Beziehung sind in der katholischen Kirche ein Thema, das im Zentrum theologischer Debatten steht – das zeigte nicht nur die von Papst Franziskus einberufene Familiensynode. Wer darf heiraten? Was darf, wer verheiratet ist, aber in Trennung lebt? Eine umfassende Theologie der Ehe hat die Dogmatikern Julia Knop bei Friedrich Pustet veröffentlicht: „Beziehungsweise. Theologie der Ehe, Partnerschaft und Familie“ ist eine Darstellung, die verschiedene theologische Aspekte zu Ehe und Partnerschaft aufgreift. Die Autorin beleuchtet historische Stationen des Eheverständnisses und ökumenische Sichten, wirft einen Blick auf die Liturgie der Eheschließung und lässt immer wieder auch kirchenrechtliche Aspekte einfließen. Verantwortete Elternschaft hat in diesem Band ebenso seinen Platz wie die Frage nach der Trennung von Ehepartnern. Dieser Band schafft es, nicht nur Detailfragen zur Ehe zu klären, sondern einen umfassenden Blick auf die Thematik zu werfen. Gerade deswegen eignet er sich hervorragend für Studierende als Lehrbuch, aber auch für an der Theologie Interessierte als Lesebuch.

Julia Knop: Beziehungsweise. Theologie der Ehe, Partnerschaft und Familie
Pustet 2019, 380 Seiten, EUR 29,95

Wer waren die Nationalsozialisten?

Von Benedikt Bögle

Copyright: C.H: Beck

Wer waren die Nationalsozialisten? Wer waren die Menschen, die Krieg, Tod und Verderben über einen ganzen Kontinent brachten? Was trieb sie an, wie sahen ihre Biographien aus? Dieser Frage geht Ulrich Herbert in einem bei C.H. Beck erschienenen Band nach: „Wer waren die Nationalsozialisten“ enthält eine Sammlung verschiedener Essays, die allesamt um diese Frage kreisen. Herbert stellt dabei vor allem heraus, dass in der frühen Bundesrepublik eine bestimmte Argumentation entwickelt wurde, die vor allem die Größen der NSDAP zu den Nationalsozialisten zählte: Hitler, Göring, Goebbels. Daneben wurden auch einige als Verbrecher angesehen, die vielleicht nicht in der Führungsriege handelten, aber dafür in den Konzentrationslagern ihren grauenhaften Dienst verrichteten. Die Folge: Bestimmte Nazis konnten ohne größere Probleme in die neue Bundesrepublik integriert werden – Juristen etwa, die vorher leitend in NS-Ministerien tätig waren, danach in der Führungsebene großer Unternehmer. Nochmals also die Frage: „Wer waren die Nationalsozialisten?“ Diese Frage kann ja auf zweierlei Weise gelesen werden. Zunächst: Wer war Nationalsozialist; wer also ist unter die Nazis zu rechnen, wer nicht? Daneben: Wer waren – vom Charakter, von der Biographie her – diese Nationalsozialisten?

Ulrich Herbert fragt nach dem Judenhass und der Rolle deutscher Professoren, nach dem Russlandfeldzug und der Ermordung der europäischen Juden, nach dem Weg in den Nationalsozialismus und nach den Nachklängen in der Bundesrepublik. Entstanden ist ein sehr interessantes, informatives, fundiertes, gleichzeitig aber auch flüssig zu lesenden Buchs. Es kann allen nahegelegt werden, die sich historisch für die Zeit des Nationalsozialismus interessieren.

Ulrich Herbert: Wer waren die Nationalsozialisten?
C.H. Beck 2021, 303 Seiten, EUR 24

Einführung in das Religionsverfassungsrecht

Von Benedikt Bögle

Copyright: Nomos

Das Religionsverfassungsrecht meint „die Gesamtheit der Normen, die das Verhältnis des Staates zur Religion regeln“, schreibt Peter Unruh in seinem bei Nomos erschienenen Band „Religionsverfassungsrecht“. Und eben diese Normen legt der Autor im Folgenden dar. Zunächst: Dieser Band ist sehr übersichtlich strukturiert. Der Leser findet sich auf einen schnellen Blick sehr gut in den Ausführungen zurecht, die zudem durchweg sehr verständlich gehalten sind. Am Anfang steht die Auseinandersetzung mit der Religionsfreiheit nach Art. 4 I, II des Grundgesetzes. Es folgen etwa das Verbot der Staatskirche, das Selbstbestimmungsrecht der Religionen oder die Frage nach dem Status als Körperschaft des öffentlichen Rechts. Auch die immer wieder umstrittenen Fragen nach dem Religionsunterricht oder den aus der Säkularisation herrührenden Staatsleistungen werden von Peter Unruh kundig und übersichtlich behandelt. Dieser Band richtet sich als Teil der Reihe „Nomos Lehrbuch“ in erster Reihe an Studierende. Entsprechend werden immer wieder kurze Fälle erläutert und am Ende jedes Kapitels Kontrollfragen gestellt, um das Gelesene zu sichern. Gleichwohl kann dieser Band aber auch allen dienen, die sich – beruflich oder aus privatem Interesse – mit dem Verhältnis von Staat und Religion in Deutschland beschäftigen wollen oder müssen. Sehr zu empfehlen!

Peter Unruh: Religionsverfassungsrecht
Nomos, 4. Aufl. 2018, 392 Seiten, EUR 15,90

Aus der Mitte des Sees

Von Benedikt Bögle

Copyright: Diogenes

Bruder Lukas fühlt sich verlassen. Gleichzeitig mit einem anderen jungen Mann war er in sein Benediktinerkloster eingetreten. Der andere, sein bester Freund innerhalb der Klostermauern, hat das klösterliche Leben hinter sich gelassen, hat geheiratet, ist Vater geworden. Jeden Tag geht Bruder Lukas zum See neben dem Kloster, schwimmt eine Runde, schwelgt in Gedanken. Wie soll es weitergehen mit dem Kloster, dessen Brüder immer älter werden, während kein Nachwuchs zu kommen scheint? Beneidet er den ausgetretenen Mitbruder oder soll er eher wütend auf ihn sein? Diese Fragen werden drängender, als eine junge Frau die Gottesdienste des Konvents besucht, immer wieder im Kloster auftaucht. Bruder Lukas beginnt sich zu verlieben – und setzt sich neu mit seiner Berufung auseinander. „Aus der Mitte des Sees“ ist ein faszinierender Roman, den Moritz Heger geschaffen und bei Diogenes veröffentlicht hat. Setzt sich Literatur dieser Tage mit christlichem Glauben oder gar zölibatärem Leben auseinander, sind bestimmte Richtungen immer wieder zu sehen: Entweder wird völlig uninformiert über den Glauben geschrieben oder aber völlig abwertend. Entweder also ist die Welt der Glaubenden eine, die sich von vornherein verschließt, oder eine, die von vornherein abzuwerten ist.

Ganz anders und deswegen so erfrischend „Aus der Mitte des Sees“. Zunächst: Der Autor beschreibt gut informiert das Leben in einem Kloster. Die Begriffe passen, ein authentisches Bild wird gezeichnet. Darüberhinaus nimmt Moritz Heger Glaubensfragen und Berufungszweifel ernst. Er stellt sich und dem Leser wirklich die Frage: Welchen Sinn hat ein klösterliches Leben? Welchen Zweifel könnte sich ein Mönch in unserer Zeit in unserem Land ausgesetzt sehen? Am Ende zeichnet der Autor das Bild einer Berufung, die sich nicht immer ohne Brüche verwirklicht – aber doch dem lebenslangen Suchen nach Gott Ausdruck verleiht. Ein faszinierender Roman.

Moritz Heger: Aus der Mitte des Sees
Diogenes 2021, 245 Seiten, EUR 22

Monumentale Einführung zu Platon

Von Benedikt Bögle

Copyright: C.H. Beck

Bei C.H. Beck hat der Altphilologe Thomas Alexander Szlezák etwas veröffentlich, das man als Einführung in das platonische Denken bezeichnen könnte: „Platon. Meisterdenker der Antike.“ Wenn man an den Begriff der Einführung denkt, würde sich vielleicht eine kurze Skizzierung wesentlichen Lebensstationen und bedeutende Züge des platonischen Denkens aufdrängen. Nun: „Kurz“ ist dieses Werk nicht. Es informiert den Leser auf immerhin knapp 800 Seiten über den großen Philosophen der Antike. Und gleichzeitig kann dieses Werk wohl zurecht als eine „Einführung“ bezeichnet werden, denn im Zentrum stehen nicht lediglich Spezialprobleme, sondern das platonische Werk als Ganzes. So bietet Szlezák zunächst eine Biographie Platons, die auch die politischen und geschichtlichen Aspekte seiner Zeit beleuchtet. Anschließend geht der Autor auf das Spezifische des platonischen Werkes ein, um dann auf einzelne Züge der Philosophie Platons zu sprechen zu kommen.

Szlezák zeichnet ein umfangreiches Bild des Denkers. Er führt behutsam in die Frage ein, welche Rolle in der platonischen Philosophie dasjenige spielte, das eben nicht in den Dialogen und anderen Schriften auf uns gekommen ist, sondern nur in mündlicher Lehre überliefert wurde und überliefert werden sollte. Szlezák geht auf den Ideenbegriff bei Platon ein und auf die Frage nach Gott, auf die politischen Entwürfe wie auf Platons Ethik. Entstanden ist so tatsächlich eine – wenngleich sehr umfangreiche – Einleitung; denn dieser Band ersetzt ja nicht die Lektüre Platons, sondern regt vielmehr immer wieder zu ihr an. „Platon. Meisterdenker der Antike“ ist so etwas wie ein Fahrplan für alle, die in das Werk des Philosophen eintauchen wollen – und damit sehr zu empfehlen.

Thomas Alexander Szlezák: Platon. Meisterdenker der Antike
C.H. Beck 2021, 779 Seiten, EUR 38

Schlechtes Benehmen in der Kirche

Von Benedikt Bögle

Copyright: Verlag Pustet

In der Kirche muss man sich benehmen. Das ist klar. Die Frage nur: Was heißt denn gutes, was schlechtes Benehmen in der Kirche? Als Frage der Liturgiewissenschaft erscheint diese Frage etwas seltsam. Aber sie hat ja einen sehr berechtigten Kern: Ein bestimmtes Benehmen bringt Haltungen und Einstellungen zum Ausdruck. Meine Einstellung zum Heiligen kann ich auch darüber kommunizieren, wie ich mich in einer Kirche und während eines Gottesdienstes verhalte. Umso spannender, dass der Liturgiewissenschaftler Guido Fuchs der Frage des Benehmens in einem eigenen Buch nachgeht: „Kleine Geschichte des schlechten Benehmens in der Kirche“ ist bei Friedrich Pustet in Regensburg erschienen. Der Autor geht dort schlechtem Benehmen nach: Wie sollte man sich in der Kirche kleiden? Dürfen Hunde in die Kirche, darf dort geraucht oder getrunken werden? Manche der Fragen erscheinen geradezu offensichtlich. Spannend ist, dass Guido Fuchs dem Benehmen auch historisch nachgeht: Wie haben sich Menschen frühen in der Kirche benommen? Wie hat sich das Verhalten im heiligen Raum über die Jahrhunderte hinweg entwickelt?

Guido Fuchs hat ein informatives und sehr lesenswertes Buch geschrieben. An so mancher Stelle kann sich der Autor des erhobenen Zeigefingers aber nicht erwehren – und das sicherlich immer wieder zu Recht. Gleichwohl wird man Guido Fuchs hin und wieder widersprechen müssen. Sind kurze Hosen in einer Kirche wirklich derart unangemessen? Wird man nicht noch Unterschiede feststellen müssen zwischen einer Badehose und einer kurzen Hose als Arrangement gepflegten Auftretens? Wie etwa würden wir dann mit bayerischen Trachten umgehen, die ja oft aus kurzen Hosen bestehen? Man merkt an Fragen wie diesen, dass die Frage nach gutem und schlechtem Benehmen in der Kirche nicht immer so eindeutig ist, wie man zunächst meinen möchte. Wer darüber nachdenken möchte, sollte sich an den neuen Band von Guido Fuchs halten.

Guido Fuchs: Kleine Geschichte des schlechten Benehmens in der Kirche
Pustet 2021, 181 Seiten, EUR 19,95

Jura studieren?

Von Benedikt Bögle

Copyright: Vahlen

Soll ich Jura studieren? Diese Fragen stellen sich immer wieder Abiturienten. Jura ist ein beliebtes Studienfach, die Berufsaussichten sind nicht schlecht – und doch ist die Quote der Studienabbrecher relativ hoch. Also sollte man sich vor der Wahl des Studiums schon ein paar Gedanken machen. Glücklich, wer Juristen kennt und ihren Rat einholen kann. Wer keine Juristen kennt, kann sich nun aber an eine Veröffentlichung aus dem Vahlen-Verlag halten: „Ist Jura das richtige für mich? Ein Dialog mit dem Jurastudium“ von Franz Peter Dyrchs. Der Autor ist ehemaliger Hochschullehrer, Richter, Staatsanwalt und Repetitor. Kurzum: Er muss wissen, wovon er spricht. Zunächst beschreibt Dyrchs Eigenschaften, die man als angehender Jurist mitbringen sollte. Hier kann sich jeder Leser selbst testen: Trifft das auf mich zu? Kann ich mir eine juristische Tätigkeit vorstellen? Anschließend erklärt der Autor dann, wie das Studium funktioniert und worauf man achten sollte. Wer also Jura studieren will, sich aber nicht ganz sicher ist, sollte sich unbedingt mit diesem Band beschäftigen. Und wer sich schon ganz sicher ist, am Besten auch. Ein toller Begleiter für den Studienbeginn.

Franz Peter Dyrchs: Ist Jura das Richtige für mich? Ein Dialog mit dem Jurastudium
Vahlen 2020, 229 Seiten, EUR 16,90