Sommermord

Nicci French: Der Sommermörder

Von Benedikt Bögle

Zoë hat es zu kurzzeitiger Berühmtheit gebracht: Mit einer Wassermelone konnte sie einen Dieb abwehren. Sie schafft es in die Zeitungen und bekommt Fanpost. Haufenweise. So geht ein beunruhigender Brief unter, kurze Zeit später folgt ein zweiter: Ein anonymer Schreiber droht Zoë den Tod an. Sie wird sterben. Die junge Frau denkt nicht viel darüber nach, hält es für einen äußerst schlechten Scherz. Sie will dennoch die Polizei einschalten. Dort nimmt man den Fall anfangs auch nicht ernst.
Zoë wird immer panischer, bekommt immer mehr Angst – und genau das will ihr Mörder erreichen.

© Penguin Verlag

Zoë muss sterben und die Polizei sieht ihren Fehler ein. Kurz darauf erhält eine andere Frau Briefe. Auch wenn sie selbst nicht viel darauf gibt, nimmt die Polizei jetzt alles von Anfang an ernst. Nur: Ohne Erfolg. Erst das dritte Opfer schafft es, sich vor dem unbekannten Mörder zu verteidigen. Sie kommt ihm auf die Schliche – und das keine Sekunde zu früh. Nicci French hat einen spannenden und fesselnden Roman vorgelegt – Leseempfehlung!

Nicci French: Der Sommermörder
Penguin 2001, 428 Seiten, EUR 10

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